i-energy - nachhaltige-intelligente Energiekonzepte
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Ihr
Dipl.-Ing. Andreas Hummelt
Ingenieur (FH Umwelttechnik/ Erneuerbare Energien),
Schornsteinfegermeister (HWK),
Energieberater (HWK)
dena Gütesiegel Aussteller...
17 % der Deutschen leben in einer schimmeligen Wohnung. Das belegt eine repräsentative Studie*) des Immobilienportals immowelt.de. Die vom Schimmel ausgehende Gefahr verkennen allerdings viele: Jeder neunte Deutsche ist der Meinung, dass sich Schimmel gar nicht oder nur leicht auf die Gesundheit auswirkt – und irrt damit gewaltig. Die möglichen Folgen reichen von Übelkeit und Konzentrationsstörungen über Kopfschmerzen bis hin zu Asthma, Allergien und Schädigungen des Immunsystems. Da Schimmel häufig an dunklen, schwer einsehbaren Stellen gedeiht, dürfte die tatsächlich von Schimmel betroffene Anzahl der Haushalte sogar deutlich über 17 % liegen.
Mindestens 7 % der Kinder leben in Schimmelwohnung
Vor allem bei Kindern führt Schimmel zu einem deutlich erhöhten Risiko, langfristig an den Atemwegen zu erkranken. Und obwohl Eltern sonst oft gut über potenzielle Gesundheitsrisiken informiert sind, unterschätzen auch sie die von Schimmel ausgehende Gefahr. Mindestens 7 % der deutschen Kinder unter 18 Jahren leben in einem Schimmelhaushalt.
Schimmel vor allem im Bad und Schlafzimmer
Am häufigsten tritt der Schimmel im Badezimmer (55 %) auf, wo durch Baden und Duschen oft hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Auch das Schlafzimmer (38 %) gehört zu den häufig betroffen Räumen. Viele verzichten dort komplett aufs Heizen und begünstigen so die Schimmelbildung. GLR
Abschlussbericht zu "Volkswirtschaftliche Bewertung der EnEV 2009" von prognos
Wirtschaftlichkeit energetischer Modernisierung im Mietwohnungsbestand. Begleitforschung zum dena-Projekt „Niedrigenergiehaus im Bestand“.
Die dena-Sanierungsstudie untersucht die Wirtschaftlichkeit energetischer Sanierungen im Mietwohnungsbestand bei stark sanierungsbedürftigen Häusern, von Vorkriegsbauten bis hin zum 70er-Jahre-Wohnblock. Das Ergebnis: Die energetische Sanierung von Mehrfamilienhäusern rechnet sich – sowohl für Vermieter als auch für Mieter. Demnach kann der Energiebedarf bei Gebäuden, die ohnehin saniert werden müssen, ohne Mehrbelastungen für Mieter oder Vermieter um rund 75 Prozent (Effizienzhaus 70) gesenkt werden. Selbst eine Einsparung von 80 Prozent (Effizienzhaus 55), was den Klimaschutzzielen der Bundesregierung für 2050 entspricht, würde nur eine geringe Mieterhöhung nach sich ziehen. Steigen die Energiepreise weiter an, ist auch diese Variante warmmietenneutral. Die Studie basiert auf dem dena-Modellprojekt „Niedrigenergiehaus im Bestand“, in dem rund 350 Wohngebäude hocheffizient saniert wurden.
dena-Sanierungsstudie. Teil 1: Wirtschaftlichkeit energetischer Modernisierung im Mietwohnungsbestand.
dena-Sanierungsstudie_Teil_1_MFH.pdf
Umweltfreundliche Wohnungsverwaltung in Berlin und Brandenburg
Im Rahmen einer Veranstaltung des Arbeitskreises Umwelttechnik beim VDI haben neben dem Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) auch Vertreter der Gesobau und STADT UND LAND über die Aktivitäten von Wohnungsbaugesellschaften berichtet. Das Thema Umweltschutz wird in der Wohnungswirtschaft seit ca. 1976 verfolgt.
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Gebäudebewertung in Mietspiegeln
Das IWU hat im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in einer Studie Instrumente zur energetischen Bewertung von Gebäuden in Mietspiegeln untersucht und dabei besonders die Energieausweise berücksichtigt. Der Endbericht der Studie „Anpassen der Instrumente zur energetischen Gebäudebewertung in ökologischen Mietspiegeln an die zukünftig erforderlichen Energieausweise“ wurde jetzt veröffentlicht. (Download)
Neue Heizkostenverordnung
Am 1. Januar.2009 trat die Novelle der Heizkostenverordnung (HeizkostenV) in Kraft. Sie regelt bei zentraler Beheizung und Warmwasserbereitung von Gebäuden die Verteilung der Kosten auf die Gebäudenutzer entsprechend ihres jeweiligen Energieverbrauchs. (Download)
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Aktualisiert (Dienstag, den 13. März 2012 um 23:23 Uhr)




